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Artikel des Tages: Getreide

Die verschiedenen Getreidearten - Merbalge commons.wikimedia.org, CC BY-SA 3.0

Als Getreide werden Pflanzen bezeichnet, die aus der Familie der Süßgräser stammen. Einige dieser Pflanzen wurden bereits in der Steinzeit entdeckt und kurz danach gezielt angebaut. Davor wuchsen diese wild und unbeachtet auf der Wiese. Eine der ältesten Getreidearten ist Weizen. Es existieren Funde, die fast 10 000 Jahre alt sind.

Getreide ist dafür verantwortlich, dass die Menschen damals sesshaft wurden. Sie beendeten ihr Nomadenleben und blieben an einem Ort. Hier bauten sie Getreide an, das sie beispielsweise zu Fladenbrot verarbeiteten. Die Menschen entwickelten sich von Jägern und Sammlern zu sesshaften Bauern. Damit wurden aus dem ehemaligen „Unkraut“ nach und nach Kulturpflanzen.

Heute sind Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Reis, Mais und Hirse die wichtigsten Getreidearten. Sie tragen wesentlich zur Welternährung bei. In manchen Ländern ernähren sich die Menschen sogar hauptsächlich von einer dieser Getreidearten. So stellen etwa Hirse in Afrika, Reis in China und Mais in Südamerika oftmals das Hauptnahrungsmittel dar.

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Einzug von Hitlers Wagenkolonne in Wien - unbekannt de.wikipedia.org, CC BY-SA 3.0 DE

Am 12. März 1938 ließ Adolf Hitler die Wehrmacht in Österreich einmarschieren. Der Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde am 13. März verkündet. Am 15. März trat Hitler auf dem Heldenplatz in Wien auf. Viele Menschen jubelten ihm zu.

Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 war Österreich als Ostmark ein Teil des Dritten Reichs.

Nach 1945 stand Österreich noch zehn Jahre unter Besatzung und wurde erst 1955 wieder unabhängig.

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